{"id":30571,"date":"2026-03-25T12:42:08","date_gmt":"2026-03-25T11:42:08","guid":{"rendered":"https:\/\/avantcore.de\/?p=30571"},"modified":"2026-03-25T12:44:27","modified_gmt":"2026-03-25T11:44:27","slug":"eug-staerkt-soziale-zuschlagskriterien-hoehere-loehne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/avantcore.de\/en\/eug-staerkt-soziale-zuschlagskriterien-hoehere-loehne\/","title":{"rendered":"EuGH st\u00e4rkt soziale Zuschlagskriterien: H\u00f6here L\u00f6hne k\u00f6nnen Vergabekriterium sein"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der EuGH hat entschieden, unter welchen Umst\u00e4nden soziale Zuschlagskriterien im Vergaberecht zul\u00e4ssig sind.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/stockphotoscom-12641011.jpg\" alt=\"soziale Zuschlagskriterien Vergaberecht EuGH\" \/>Die Frage, wie <strong>soziale Zuschlagskriterien<\/strong> in Vergabeverfahren integriert werden k\u00f6nnen, besch\u00e4ftigt \u00f6ffentliche Auftraggeber und Bieter seit Jahren. Insbesondere stellt sich die Frage, wie weit soziale Zielsetzungen \u2013 etwa bessere Arbeitsbedingungen \u2013 bei der Zuschlagsentscheidung ber\u00fccksichtigt werden d\u00fcrfen, ohne gegen <strong>Wettbewerb, Gleichbehandlung und Transparenz<\/strong> zu versto\u00dfen.<\/p>\n<p>Der Gerichtshof der Europ\u00e4ischen Union hat hierzu mit <a href=\"https:\/\/infocuria.curia.europa.eu\/tabs\/document\/C\/2024\/C-0210-24-00000000RP-01-P-01-3430784\/ARRET\/317118-DE-1-html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urteil vom 5. M\u00e4rz 2026 (Rs. C-210\/24)<\/a> eine wichtige Klarstellung getroffen: <strong>Ein Zuschlagskriterium, das eine \u00fcbertarifliche Lohnerh\u00f6hung f\u00fcr das bei der Auftragsausf\u00fchrung eingesetzte Personal bewertet, kann zul\u00e4ssig sein<\/strong>, sofern es mit dem Auftragsgegenstand verkn\u00fcpft ist und die vergaberechtlichen Grunds\u00e4tze gewahrt bleiben.<\/p>\n<p>Das Urteil betrifft insbesondere <strong>soziale Dienstleistungen<\/strong>, bei denen die Qualit\u00e4t der Leistung stark vom eingesetzten Personal abh\u00e4ngt. F\u00fcr \u00f6ffentliche Auftraggeber er\u00f6ffnet die Entscheidung Spielr\u00e4ume bei der Ausgestaltung von Qualit\u00e4ts- und Sozialkriterien \u2013 zugleich setzt sie klare vergaberechtliche Grenzen.<\/p>\n<h4><strong>Hintergrund: Soziale Zuschlagskriterien im Vergaberecht<\/strong><\/h4>\n<p>Nach Art. 67 der <strong>Vergaberichtlinie 2014\/24\/EU<\/strong> wird der Zuschlag grunds\u00e4tzlich auf das <strong>wirtschaftlich g\u00fcnstigste Angebot<\/strong> erteilt. Dieses kann anhand des <strong>besten Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnisses<\/strong> bestimmt werden. Dabei d\u00fcrfen neben wirtschaftlichen auch <strong>qualitative, \u00f6kologische oder soziale Aspekte<\/strong> ber\u00fccksichtigt werden, sofern sie mit dem <strong>Auftragsgegenstand verbunden<\/strong> sind.<\/p>\n<p>Gerade im Bereich sozialer Dienstleistungen betont das Unionsrecht die Bedeutung von <strong>Qualit\u00e4t, Kontinuit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit und Verf\u00fcgbarkeit der Leistungen<\/strong>. In solchen personalintensiven Bereichen k\u00f6nnen daher soziale Zuschlagskriterien relevant sein, die unmittelbar mit den Arbeitsbedingungen des eingesetzten Personals zusammenh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Die zentrale vergaberechtliche Frage lautet jedoch:<br \/>\nDarf ein Auftraggeber <strong>h\u00f6here L\u00f6hne als Zuschlagskriterium<\/strong> bewerten?<\/p>\n<h4><strong>Darum ging es genau<\/strong><\/h4>\n<p>Die spanische Gemeinde <strong>Ortuella<\/strong> schrieb einen Auftrag \u00fcber einen <strong>h\u00e4uslichen Pflegedienst<\/strong> aus. Der Auftragswert lag bei rund <strong>166.250 Euro<\/strong> und damit unterhalb des EU-Schwellenwerts f\u00fcr soziale Dienstleistungen. Dennoch fanden die Regelungen der Richtlinie 2014\/24 Anwendung, weil das nationale Recht sie auch auf solche Auftr\u00e4ge erstreckte.<\/p>\n<p>In den Vergabeunterlagen war ein Zuschlagskriterium vorgesehen, das <strong>bis zu 40 Punkte<\/strong> f\u00fcr eine <strong>Erh\u00f6hung der Lohnsumme des eingesetzten Personals \u00fcber das tarifliche Niveau hinaus<\/strong> vergab.<\/p>\n<p>Die Bieter konnten also durch soziale Zuschlagskriterien zus\u00e4tzliche Punkte erhalten, wenn sie sich verpflichteten, den Besch\u00e4ftigten h\u00f6here Verg\u00fctungen zu zahlen als im einschl\u00e4gigen Branchentarifvertrag vorgesehen. Zudem sollte der sp\u00e4tere Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung mit Arbeitnehmervertretern \u00fcber die konkrete Umsetzung der Lohnerh\u00f6hung verhandeln.<\/p>\n<p>Ein Branchenverband klagte gegen dieses Kriterium. Er argumentierte unter anderem:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Lohnerh\u00f6hung stehe <strong>nicht ausreichend mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung<\/strong>.<\/li>\n<li>Das Kriterium k\u00f6nne <strong>kleinere Unternehmen benachteiligen<\/strong>, die keine h\u00f6heren L\u00f6hne zahlen k\u00f6nnten.<\/li>\n<li>Zudem k\u00f6nne es <strong>in die Tarifautonomie<\/strong> eingreifen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das zust\u00e4ndige spanische Vergaberechtsorgan legte diese Fragen dem EuGH zur Vorabentscheidung vor.<\/p>\n<h4><strong>Die rechtlichen Erw\u00e4gungen des EuGH<\/strong><\/h4>\n<h5><strong>Soziale Zuschlagskriterien sind grunds\u00e4tzlich zul\u00e4ssig<\/strong><\/h5>\n<p>Der Gerichtshof stellt zun\u00e4chst klar, dass die Richtlinie <strong>keine abschlie\u00dfende Liste von Zuschlagskriterien<\/strong> enth\u00e4lt. \u00d6ffentliche Auftraggeber d\u00fcrfen daher auch <strong>soziale Zuschlagskriterien<\/strong> ber\u00fccksichtigen, sofern diese mit dem Auftragsgegenstand verbunden sind.<\/p>\n<p>Eine <strong>Lohnerh\u00f6hung f\u00fcr das auftragsausf\u00fchrende Personal<\/strong> sei ihrem Wesen nach ein sozialer Aspekt und k\u00f6nne daher grunds\u00e4tzlich ein zul\u00e4ssiges Zuschlagskriterium darstellen.<\/p>\n<h5><strong>Verbindung mit dem Auftragsgegenstand<\/strong><\/h5>\n<p>Entscheidend ist nach Art. 67 Abs. 3 der Richtlinie die <strong>Verbindung zum Auftragsgegenstand<\/strong>. Diese Voraussetzung wird weit ausgelegt.<\/p>\n<p>Der EuGH betont, dass Zuschlagskriterien auch Faktoren betreffen d\u00fcrfen, die den <strong>Prozess der Leistungserbringung<\/strong> betreffen, selbst wenn sie nicht Teil der materiellen Leistung sind.<\/p>\n<p>Im konkreten Fall sei eine solche Verbindung naheliegend:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Auftrag betraf <strong>hochgradig arbeitsintensive soziale Dienstleistungen<\/strong>.<\/li>\n<li>Die Qualit\u00e4t der Leistung h\u00e4ngt ma\u00dfgeblich vom eingesetzten Personal ab.<\/li>\n<li>Eine bessere Verg\u00fctung kann <strong>Personalbindung, Motivation und Qualifikation<\/strong> verbessern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Daher kann eine h\u00f6here Bezahlung des eingesetzten Personals die <strong>Qualit\u00e4t, Kontinuit\u00e4t und Verf\u00fcgbarkeit der Dienstleistung<\/strong> f\u00f6rdern.<\/p>\n<h5><strong>Gleichbehandlung und Wettbewerb<\/strong><\/h5>\n<p>Der Gerichtshof weist zugleich darauf hin, dass Zuschlagskriterien <strong>nicht diskriminierend wirken<\/strong> d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Insbesondere d\u00fcrfen sie nicht dazu f\u00fchren, dass bestimmte Unternehmen \u2013 etwa KMU \u2013 <strong>systematisch benachteiligt<\/strong> werden. Ob eine solche Wirkung vorliegt, muss im Einzelfall anhand der Marktbedingungen gepr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>Damit bleibt die konkrete Anwendung des Kriteriums weiterhin der gerichtlichen Kontrolle unterworfen.<\/p>\n<h5><strong>Keine Verletzung der Tarifautonomie<\/strong><\/h5>\n<p>Schlie\u00dflich pr\u00fcfte der EuGH, ob das Zuschlagskriterium gegen das <strong>Recht auf Kollektivverhandlungen<\/strong> nach Art. 28 der EU-Grundrechtecharta verst\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p>Der Gerichtshof verneinte dies. Das Kriterium zwinge die Sozialpartner nicht zu einem bestimmten Ergebnis, sondern <strong>f\u00f6rdere lediglich den Dialog<\/strong> zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmervertretern. Die Tarifautonomie bleibe gewahrt.<\/p>\n<h5><strong>Bedeutung der Entscheidung f\u00fcr die Vergabepraxis<\/strong><\/h5>\n<p>Das Urteil best\u00e4tigt eine zunehmend wichtige Entwicklung im europ\u00e4ischen Vergaberecht: <strong>Qualit\u00e4ts- und Sozialaspekte d\u00fcrfen eine zentrale Rolle bei der Zuschlagsentscheidung spielen<\/strong>, insbesondere bei personalintensiven Dienstleistungen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig verdeutlicht der EuGH, dass solche Kriterien nur zul\u00e4ssig sind, wenn sie<\/p>\n<ul>\n<li><strong>mit dem Auftragsgegenstand verbunden<\/strong>,<\/li>\n<li><strong>transparent ausgestaltet<\/strong>,<\/li>\n<li><strong>objektiv \u00fcberpr\u00fcfbar<\/strong> and<\/li>\n<li><strong>nicht diskriminierend<\/strong> sind.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gerade bei sozialen Dienstleistungen k\u00f6nnen <strong>Arbeitsbedingungen des eingesetzten Personals<\/strong> ein legitimes Instrument zur Sicherung der Leistungsqualit\u00e4t sein.<\/p>\n<h4><strong>Empfehlung f\u00fcr \u00f6ffentliche Auftraggeber und Bieter<\/strong><\/h4>\n<p>\u00d6ffentliche Auftraggeber sollten soziale Zuschlagskriterien k\u00fcnftig <strong>strategisch und rechtssicher formulieren<\/strong>. Entscheidend ist eine sorgf\u00e4ltige Begr\u00fcndung, warum das jeweilige Kriterium die <strong>Qualit\u00e4t oder Kontinuit\u00e4t der Leistungserbringung<\/strong> verbessert.<\/p>\n<p>Bieter wiederum m\u00fcssen soziale Zuschlagskriterien fr\u00fchzeitig in ihre <strong>Kalkulation und Personalstrategie<\/strong> einbeziehen. Insbesondere bei personalintensiven Dienstleistungen kann eine \u00fcberzeugende Personalpolitik k\u00fcnftig ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein.<\/p>\n<h4><strong>Beratung im Vergaberecht<\/strong><\/h4>\n<p>Die Entscheidung zeigt erneut, dass die <strong>Gestaltung rechtssicherer Zuschlagskriterien<\/strong> zu den komplexesten Fragen des Vergaberechts geh\u00f6rt. Fehler bei der Ausgestaltung f\u00fchren h\u00e4ufig zu <strong>Nachpr\u00fcfungsverfahren und Verz\u00f6gerungen bei der Auftragsvergabe<\/strong>.<\/p>\n<p>Unsere unter anderem auf das <a href=\"https:\/\/avantcore.de\/en\/areas-of-law\/public-procurement\/\">Procurement Law<\/a> spezialisierte Kanzlei <strong>AVANTCORE RECHTSANW\u00c4LTE<\/strong> in Stuttgart ber\u00e4t \u00f6ffentliche Auftraggeber und Unternehmen umfassend bei<\/p>\n<ul>\n<li>der <strong>rechtssicheren Konzeption von Vergabeverfahren<\/strong>,<\/li>\n<li>der <strong>Ausgestaltung innovativer Zuschlagskriterien<\/strong>,<\/li>\n<li>der <strong>Verteidigung oder Anfechtung von Vergabeentscheidungen<\/strong> in Nachpr\u00fcfungsverfahren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei Fragen zur praktischen Umsetzung der EuGH-Rechtsprechung unterst\u00fctzen wir Sie gern mit unserer langj\u00e4hrigen Erfahrung im europ\u00e4ischen und nationalen Vergaberecht.<\/p>\n<p>Entscheidungen des EuGH zum Vergaberecht haben wir bereits mehrfach besprochen:<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"PO61Y3YatB\"><p><a href=\"https:\/\/avantcore.de\/en\/eugh-urteil-80-regel-bei-inhouse-vergaben\/\">EuGH konkretisiert die 80-%-Regel bei Inhouse-Vergaben<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;EuGH konkretisiert die 80-%-Regel bei Inhouse-Vergaben&#8220; &#8211; Avantcore\" src=\"https:\/\/avantcore.de\/eugh-urteil-80-regel-bei-inhouse-vergaben\/embed\/#?secret=j8JVJp5i7h#?secret=PO61Y3YatB\" data-secret=\"PO61Y3YatB\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"iYzSk2ww2v\"><p><a href=\"https:\/\/avantcore.de\/en\/aenderung-von-konzessionsvertraegen-ohne-durchfuehrung-eines-neuen-vergabeverfahrens-zum-urteil-des-eugh-vom-7-11-2024-rs-c-683-22-morandi-bruecke\/\">\u00c4nderung von Konzessionsvertr\u00e4gen ohne Durchf\u00fchrung eines neuen Vergabeverfahrens? \u2013 zum Urteil des EuGH vom 7.11.2024 &#8211; Rs. C-683\/22 \u2013\u201eMorandi-Br\u00fccke\u201c<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;\u00c4nderung von Konzessionsvertr\u00e4gen ohne Durchf\u00fchrung eines neuen Vergabeverfahrens? \u2013 zum Urteil des EuGH vom 7.11.2024 &#8211; Rs. 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