{"id":29316,"date":"2025-12-14T15:23:21","date_gmt":"2025-12-14T14:23:21","guid":{"rendered":"https:\/\/avantcore.de\/?p=29316"},"modified":"2025-12-14T15:23:21","modified_gmt":"2025-12-14T14:23:21","slug":"kein-werktitelschutz-fuer-miss-moneypenny","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/avantcore.de\/en\/kein-werktitelschutz-fuer-miss-moneypenny\/","title":{"rendered":"Kein Werktitelschutz f\u00fcr \u201eMiss Moneypenny\u201c \u2013 wegweisendes BGH-Urteil zum Schutz von Filmfiguren"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der Name der bekannten James-Bond-Filmfigur \u201eMiss Moneypenny\u201c keinen Werktitelschutz genie\u00dft. Das Urteil kl\u00e4rt grundlegende Fragen zur Schutzf\u00e4higkeit von fiktiven Figuren.<\/strong><\/p>\r\n<p><!--more--><\/p>\r\n<h5 data-start=\"1462\" data-end=\"2272\">Hintergrund der Entscheidung des Bundesgerichtshofs<\/h5>\r\n<p data-start=\"1462\" data-end=\"2272\">Der unter anderem f\u00fcr das Markenrecht zust\u00e4ndige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat mit Urteil vom 4. Dezember 2025 (Az. I ZR 219\/24) eine f\u00fcr die Praxis wichtige Entscheidung getroffen. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob der Name der Filmfigur \u201eMiss Moneypenny\u201c aus der James-Bond-Reihe als Werktitel gesch\u00fctzt ist und damit gegen eine Nutzung durch Dritte verteidigt werden kann. Der BGH hat dies verneint und damit die vorinstanzlichen Entscheidungen (<a href=\"https:\/\/www.landesrecht-hamburg.de\/bsha\/document\/NJRE001592133\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Landgericht Hamburg, Urteil vom 15. Juni 2023 &#8211; 327 O 230\/21<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.landesrecht-hamburg.de\/bsha\/document\/NJRE001590092\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 24. Oktober 2024 &#8211; 5 U 83\/23<\/a>) best\u00e4tigt. Die Pressemitteilung des BGH ist <a href=\"https:\/\/www.bundesgerichtshof.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2025\/2025224.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> abrufbar.<\/p>\r\n<p data-start=\"1462\" data-end=\"2272\">Ausgangspunkt des Rechtsstreits war die bekannte Filmreihe rund um den Geheimagenten James Bond, die seit 1962 bislang 25 Filme umfasst. Die Figur \u201eMiss Moneypenny\u201c tritt darin traditionell als Sekret\u00e4rin des Geheimdienstchefs \u201eM\u201c auf. Nach einem Neustart der Filmreihe im Jahr 2006 war die Figur zun\u00e4chst nicht pr\u00e4sent, kehrte aber im Film \u201eSkyfall\u201c (2012) als j\u00fcngere \u201eEve Moneypenny\u201c zur\u00fcck.<\/p>\r\n<h5 data-start=\"2068\" data-end=\"2133\"><strong>Streit zwischen Rechteinhaberin und Dienstleistungsunternehmen<\/strong><\/h5>\r\n<p data-start=\"2135\" data-end=\"2622\">Die Kl\u00e4gerin, die auf den Vervielf\u00e4ltigungsst\u00fccken der Filme als Inhaberin urheberrechtlicher Nutzungsrechte benannt ist, sah ihre Rechte durch die Nutzung der Bezeichnungen \u201eMONEYPENNY\u201c und \u201eMY MONEYPENNY\u201c verletzt. Diese Bezeichnungen wurden von der Beklagten zu 1 zur Bewerbung von Sekretariats- und Assistenzdienstleistungen innerhalb eines Franchise-Systems verwendet. Die Beklagte zu 2 war unter anderem Inhaberin mehrerer Marken sowie von Domains mit dem Bestandteil \u201emoneypenny\u201c.<\/p>\r\n<p data-start=\"2624\" data-end=\"2987\">Die Kl\u00e4gerin vertrat die Auffassung, dass es sich bei der Filmfigur \u201eMiss Moneypenny\u201c um ein selbst\u00e4ndig schutzf\u00e4higes Werk handele. Der Name der Figur sei daher als Werktitel gesch\u00fctzt. Auf dieser Grundlage machte sie umfangreiche Anspr\u00fcche geltend, darunter Unterlassung, R\u00fcckruf, Vernichtung, Auskunft, Schadensersatz sowie die L\u00f6schung von Marken und Domains.<\/p>\r\n<p data-start=\"1462\" data-end=\"2272\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-29321\" src=\"https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-10814806-300x200.jpg\" alt=\"Werktitelschutz Miss Moneypenny - James Bond\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-10814806-300x200.jpg 300w, https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-10814806-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-10814806-768x512.jpg 768w, https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-10814806-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-10814806-18x12.jpg 18w, https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-10814806.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\r\n<p data-start=\"2274\" data-end=\"2771\">Die Kl\u00e4gerin machte geltend, bei \u201eMiss Moneypenny\u201c handele es sich um ein selbst\u00e4ndig schutzf\u00e4higes Werk, dessen Name als Werktitel gesch\u00fctzt sei. Auf dieser Grundlage verlangte sie umfangreiche Unterlassungs-, Auskunfts- und Schadensersatzanspr\u00fcche sowie die L\u00f6schung von Marken und Domains.<\/p>\r\n<h5 data-start=\"2274\" data-end=\"2771\"><strong>Bisheriger Prozessverlauf<\/strong><\/h5>\r\n<p data-start=\"2274\" data-end=\"2771\">Bereits das Landgericht hatte die Klage abgewiesen. Auch die Berufung blieb ohne Erfolg. Das Berufungsgericht lie\u00df die Revision jedoch beschr\u00e4nkt auf die geltend gemachten Anspr\u00fcche aus Werktitelschutz zu. Vor dem Bundesgerichtshof verfolgte die Kl\u00e4gerin ihre Antr\u00e4ge weiter \u2013 allerdings erneut ohne Erfolg.<\/p>\r\n<h5 data-start=\"2274\" data-end=\"2771\"><strong>Rechtliche Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr den Werktitelschutz<\/strong><\/h5>\r\n<p data-start=\"3376\" data-end=\"3822\">Der Bundesgerichtshof stellte zun\u00e4chst klar, dass der Name einer fiktiven Figur aus einem Filmwerk grunds\u00e4tzlich Werktitelschutz genie\u00dfen kann. Voraussetzung ist jedoch, dass die Figur selbst ein bezeichnungsf\u00e4higes Werk im kennzeichenrechtlichen Sinn darstellt. Erforderlich ist ein immaterielles Arbeitsergebnis, das nach der Verkehrsauffassung als selbst\u00e4ndig wahrgenommen wird und als Gegenstand des Rechts- und Gesch\u00e4ftsverkehrs dienen kann.<\/p>\r\n<p data-start=\"3824\" data-end=\"4276\">F\u00fcr fiktive Figuren bedeutet dies, dass sie sich deutlich vom Grundwerk l\u00f6sen m\u00fcssen. Entscheidend ist eine hinreichende Individualisierung, die dazu f\u00fchrt, dass der Verkehr die Figur als eigenst\u00e4ndig und nicht lediglich als Teil des Gesamtwerks wahrnimmt. Anhaltspunkte hierf\u00fcr k\u00f6nnen etwa eine besondere optische Ausgestaltung, ausgepr\u00e4gte Charaktereigenschaften, typische Verhaltensweisen oder eine konsistente, unverwechselbare Pers\u00f6nlichkeit sein.<\/p>\r\n<h5 data-start=\"4278\" data-end=\"4335\"><strong>Warum \u201eMiss Moneypenny\u201c keinen Werktitelschutz genie\u00dft<\/strong><\/h5>\r\n<p data-start=\"4337\" data-end=\"4745\">Nach den Feststellungen des Berufungsgerichts, denen sich der Bundesgerichtshof anschloss, fehlt es der Figur \u201eMiss Moneypenny\u201c an dieser erforderlichen Selbst\u00e4ndigkeit. Weder existiert eine klar festgelegte optische Gestaltung noch verf\u00fcgen die verschiedenen Darstellungen der Figur \u00fcber konstante, besonders ausgepr\u00e4gte Charaktereigenschaften, die ihr eine unverwechselbare Pers\u00f6nlichkeit verleihen w\u00fcrden.<\/p>\r\n<p data-start=\"4747\" data-end=\"5226\">Zwar ist \u201eMiss Moneypenny\u201c einem breiten Publikum bekannt. Diese Bekanntheit beruht jedoch ma\u00dfgeblich auf ihrer Einbindung in das James-Bond-Universum. Eine eigenst\u00e4ndige Wahrnehmung losgel\u00f6st von der Filmreihe ist nach Auffassung des Gerichts nicht gegeben. Zudem betonte der BGH, dass Anhaltspunkte f\u00fcr die Selbst\u00e4ndigkeit ausschlie\u00dflich aus dem Grundwerk selbst abgeleitet werden d\u00fcrfen. Zuschreibungen oder Weiterentwicklungen au\u00dferhalb der Filme sind rechtlich unbeachtlich.<\/p>\r\n<div class=\"relative basis-auto flex-col -mb-(--composer-overlap-px) [--composer-overlap-px:28px] grow flex\">\r\n<div class=\"flex flex-col text-sm @w-xl\/main:pt-header-height pb-25\">\r\n<article class=\"text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]\" dir=\"auto\" tabindex=\"-1\" data-turn-id=\"request-WEB:e27b9cc5-11a2-4c24-ba8e-2410bd7231a5-2\" data-testid=\"conversation-turn-6\" data-scroll-anchor=\"true\" data-turn=\"assistant\">\r\n<div class=\"text-base my-auto mx-auto pb-10 [--thread-content-margin:--spacing(4)] @w-sm\/main:[--thread-content-margin:--spacing(6)] @w-lg\/main:[--thread-content-margin:--spacing(16)] px-(--thread-content-margin)\">\r\n<div class=\"[--thread-content-max-width:40rem] @w-lg\/main:[--thread-content-max-width:48rem] mx-auto max-w-(--thread-content-max-width) flex-1 group\/turn-messages focus-visible:outline-hidden relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn\" tabindex=\"-1\">\r\n<div class=\"flex max-w-full flex-col grow\">\r\n<div class=\"min-h-8 text-message relative flex w-full flex-col items-end gap-2 text-start break-words whitespace-normal [.text-message+&amp;]:mt-1\" dir=\"auto\" data-message-author-role=\"assistant\" data-message-id=\"095bd2d7-c7b1-4906-bf45-150dc3ef4a8b\" data-message-model-slug=\"gpt-5-2\">\r\n<div class=\"flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[1px]\">\r\n<div class=\"markdown prose dark:prose-invert w-full break-words light markdown-new-styling\">\r\n<h5 data-start=\"5228\" data-end=\"5289\"><strong>Bedeutung des Urteils f\u00fcr das Marken- und Kennzeichenrecht<\/strong><\/h5>\r\n<p data-start=\"5291\" data-end=\"5654\">Das Urteil verdeutlicht die hohen Anforderungen an den Werktitelschutz von Namen fiktiver Figuren. Selbst ikonische und international bekannte Filmfiguren erf\u00fcllen diese Voraussetzungen nicht automatisch. F\u00fcr Unternehmen, die Begriffe aus der Popkultur oder Unterhaltung nutzen, schafft die Entscheidung mehr Rechtssicherheit, ohne bestehende Schutzrechte pauschal zu relativieren.<\/p>\r\n<p data-start=\"5656\" data-end=\"5905\">Gleichzeitig zeigt das Urteil, dass neben dem Werktitelschutz stets auch markenrechtliche oder lauterkeitsrechtliche Aspekte zu pr\u00fcfen sind. Die fehlende Titelschutzf\u00e4higkeit bedeutet nicht automatisch, dass eine Nutzung in jedem Fall risikolos ist.<\/p>\r\n<p data-start=\"5907\" data-end=\"6203\">Gerade in diesem komplexen Spannungsfeld ist eine spezialisierte rechtliche Begleitung entscheidend. Unsere Kanzlei <a href=\"https:\/\/avantcore.de\/en\/areas-of-law\/trademark-and-brand-law\/\"><strong data-start=\"6023\" data-end=\"6036\">AVANTCORE<\/strong> <\/a>verf\u00fcgt \u00fcber umfassende Expertise im Marken- und Kennzeichenrecht und ber\u00e4t Unternehmen bei der Entwicklung, Absicherung und Durchsetzung ihrer Kennzeichenstrategien.<\/p>\r\n<h5 data-start=\"6205\" data-end=\"6229\"><strong>Fazit und Praxistipps<\/strong><\/h5>\r\n<p data-start=\"6231\" data-end=\"6490\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-29322\" src=\"https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-6921681-300x300.jpg\" alt=\"Symbolbild Filmfigur Miss Moneypenny aus James Bond\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-6921681-300x300.jpg 300w, https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-6921681-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-6921681-150x150.jpg 150w, https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-6921681-768x768.jpg 768w, https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-6921681-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-6921681-12x12.jpg 12w, https:\/\/avantcore.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/stockphotoscom-6921681.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Das BGH-Urteil zu \u201eMiss Moneypenny\u201c zeigt, dass der Werktitelschutz f\u00fcr Namen fiktiver Figuren strengen Voraussetzungen unterliegt. Entscheidend ist nicht die Bekanntheit, sondern die eigenst\u00e4ndige Individualisierung der Figur innerhalb des Werkes.<\/p>\r\n<p data-start=\"6492\" data-end=\"6949\">Unternehmen sollten vor der Nutzung bekannter Namen sorgf\u00e4ltig pr\u00fcfen lassen, welche Schutzrechte tats\u00e4chlich bestehen. Rechteinhaber wiederum sollten realistisch einsch\u00e4tzen, ob ihre Figuren die Anforderungen an einen eigenst\u00e4ndigen Werktitelschutz erf\u00fcllen. Eine fr\u00fchzeitige markenrechtliche Absicherung und eine strategische Schutzrechtspr\u00fcfung helfen, rechtliche Risiken zu minimieren und wirtschaftliche Spielr\u00e4ume optimal zu nutzen.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/article>\r\n<\/div>\r\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der Name der bekannten James-Bond-Filmfigur \u201eMiss Moneypenny\u201c keinen Werktitelschutz genie\u00dft. 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